Friedhof Burgfarnbach

Der im Jahre 1826 angelegte Friedhof Burgfarrnbach liegt an der Oberfarrnbacher Straße und gliedert sich zentral in den westlichsten Stadtteil der Stadt Fürth ein.Die Feierhalle, ein zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, bietet für etwa 80 Personen Platz. Im westlichen Teil des Friedhofs Burgfarrnbach erstrahlt die 1860 erbaute Gruftkapelle der Grafen Pückler seit ihrer Wiedereinweihung in neuem Glanz. Neben den klassischen Erd- und Urnenbestattungen bietet der Friedhof im Ostteil die Möglichkeit, Urnen in der „Welle“ beizusetzen. Darüber hinaus können Urnen auch in der sogenannten „Spirale“ bestattet werden – einer besonderen Anordnung von zweifachen Urnengräbern. Bei weiteren Fragen oder einer Bestattung auf dem Friedhof Burgfarrnbach können Sie sich gerne an uns wenden. Wir helfen Ihnen weiter. Bestattungen Burger, Telefon unseres Büros in Fürth: 0911 7230390

Friedhof Burgfarrnbach

Oberfarrnbacher Str. 14, 90768 Fürth-Burgfarrnbach

Evang.-Luth. Pfarramt St. Johannis

Würzburger Str. 474 · 90768 Fürth
Tel.: 0911 / 751770 · Fax: 0911 / 7568563
E-Mail: pfarramt.stjohannis.fue@elkb.de

Friedhofsverwaltung Burgfarrnbach im Internet

GEBÜHRENSATZUNG FRIEDHOFSORDNUNG

Besonderheiten auf dem Friedhof Burgfarrnbach:

Urnenfeld “Die Welle”

Die „Welle“ ist ein ansprechend gestaltetes Grabfeld für Urnenbeisetzungen und bietet eine würdevolle Alternative zum klassischen Urnengrab. Ihre harmonische Gestaltung schafft einen ruhigen Ort des Gedenkens und der Erinnerung.

Die Grabstätten sind als Dreifach-Urnengräber angelegt und ermöglichen somit mehrere Beisetzungen innerhalb eines Grabes. Die Ruhefrist beträgt 14 Jahre.

Urnenfeld “Die Spirale”

Die „Spirale“ ist ein pflegefreies Urnenfeld mit einer besonderen, spiralförmigen Anordnung der Grabstätten. Eingebettet in einen von Bäumen umgebenen Bereich verbindet sie eine naturnahe Gestaltung mit einem würdevollen Ort der Erinnerung.

Die Grabstätten sind als Zweifach-Urnengräber angelegt und bieten Platz für bis zu zwei Urnen.

Graf Pückler-Limburg Gruft

Die denkmalgeschützte Gruftkapelle der Grafen von Pückler-Limpurg zählt zu den eindrucksvollsten Bauwerken des Friedhofs. Der Sandsteinbau mit seinem achteckigen Grundriss entstand zwischen 1860 und 1862 nach den Plänen des Architekten Bernhard Solger und prägt bis heute das historische Erscheinungsbild der Anlage.

Besonders markant sind die kunstvollen Verzierungen, die filigranen architektonischen Details sowie die gusseiserne Einfriedung, die die Gruft umgibt. Die Maurerarbeiten wurden vom Fürther Maurermeister Christoph Christgau ausgeführt, während das gräfliche Wappen über dem Eingangsportal vom Nürnberger Bildhauer Johann Konrad Krausser geschaffen wurde.

Beisetzungen sind dort nicht einfach so möglich.

Eindrücke vom Friedhof Burgfarrnbach